Habt ihr was gegen ein Foto?“ „Nö! Wir wollten eh gerade auf’s Volksfest.“
Schlagwort: Würzburg
Brückenschlag nach Irland, Teil 2
„Der Auftakt unserer Beziehungen war etwas blutig“, erklärte George Jones bei der Unterzeichnung der Partnerschafts-Urkunden zwischen der Stadt Würzburg, der Stadt Bray und dem County Wicklow.Widersprüchliches aushalten und gestalten
Verantwortung für die Schöpfung
Die Erlöserschwestern in Würzburg wollen unverzagt, auch in schwieriger Zeit, ihrem Auftrag gerecht werden.Würzburger Forschung, die Geschichte schrieb
Stromspeicher, Impfungen gegen Krebs und medizinische Bildgebung: Vieles, was uns heute alltäglich erscheint, war noch vor vergleichsweise kurzer Zeit ein wissenschaftlicher Paukenschlag. Welche Rolle Nobelpreisträger der Universität Würzburg dabei spielten – und wie ihre Entdeckungen bis heute nachwirken.Florentinas Garten verheißt den Süden
Die Gärtnerfamilie Hagn hatte vor drei Jahren im Würzburger Hofgarten eine sonnige Idee: Was den Fürstbischöfen gelang, müssten wir doch auch können. Und so kam‘s. Seit zwei Jahren kultivieren sie in Segnitz (Lkr. Kitzingen) unter dem Label „Florentinas Garten“ als einziger Betrieb in Deutschland Zitrusfrüchte unter Glas in Biolandqualität. Die Früchte von 30 verschiedenen Sorten – von Mandarine bis Tigerzitrone – begeistern Konsumenten und Spitzenköche gleichermaßen.Metaebene
Sage einer, man lerne im Kino nichts fürs Leben; also ganz direkt und zugegeben etwas banal, und es ist hier ohnehin nur ein bedeutungsloses Foto, auf dem aber zumindest zu sehen ist, dass die Moderatoren der Eröffnungsveranstaltung des 52. Würzburger Filmwochenendes, der Journalist Moritz Holfelder und Katharina Schulz als Mitglied des Vorstandes der Filminitiative, sich selbst dabei ertappen, dass sie auch Lesen können. Neuerdings nennt man das „performative reading“. Man sieht das inzwischen häufig an Bushaltestellen, in Parkanlagen, eben in verweiltauglichen städtischen Einrichtungen. Gerne junge […]
Ratlos
Antworten gab es bei dem Podiumsgespräch im Jüdischen Kulturzentrum Shalom Ende Februar in Würzburg keine. Die Kernfrage „Was tun gegen Antisemitismus“ wurde einmal mehr der Ratlosigkeit anvertraut – sieht man von dem sicherlich aufrichtig gemeinten Appell „Bildung, Bildung, Bildung“ oder dem Einfordern von Zivilcourage ab. So beschämend es ist: Offensichtlich sind selbst die vermeintlich Gebildeten nicht in der Lage, jeglicher Judenfeindlichkeit so zu begegnen, dass die jüdischen Mitbürger (gegenwärtig ca. 125.000 in Deutschland) ohne Angst vor Anfeindungen unter uns leben können; zumal es gerade auch […]

