Schlagwort: Kunst

Blogbeitrag vom 05.07.2021 | Autor + Foto: Wolf-Dietrich-Weißbach

Geschrumpft

Beeindruckt von den derzeitigen wahnsinnig tollen, gerne digitalen Kunstevents sind wir auf die uns angemessene Größe zusammengeschrumpft. Wenn ich mir das jetzt so ansehe, schmeichelt mir natürlich die hohe Stirn und der Genialität versprechende Eierkopf. … ist womöglich aber alles nur eine optische Täuschung, wobei sich Angelika Summa dem Trend nicht hingibt. Dabei sind im Moment Täuschungen jedweder Art, also z.B. anderes oder mehr scheinen, als man ist, total angesagt.
Ausgabe März / April 2021 | Kultur

Champagner, gleich aus der Flasche …

Wie eine Seilschaft die Kunst beflügelt. (Überarbeitete Version)

Champagner, gleich aus der Flasche … Matthias Braun in Randersacker
Zweifellos ist unsere Welt bis ins Innerste (Mesosphäre) verdorben. So mochte wache (woke) Zeitgenossen kaum noch verwundern, daß sich Mitte Fe­bruar über Nacht die Welt selbst bei Margetshöchheim (Lkr. Würzburg) mit einer Schicht Schimmel überzog. An den Rändern drängten grüne, gelbe, rote, schwarze Flecken aus dem samtigen Belag, der sich – news from heaven - [...]
Ausgabe Juli / August 2012 | Blende 8

Widerschein

Widerschein

Hier muß etwas los sein. Das hatte übrigens schon der amerikanische Folk-Barde Bob Dylan besungen. Und der war bestimmt schon einmal in Nürnberg. „You know something is happening here, but you don’t know, what it is…”(Du weißt, irgendetwas ist hier los, aber was, weißt Du nicht…). Gut, ohne Hinweis kommt man auch nicht drauf. Es […]

Ausgabe Januar / Februar 2021 | Blende 8

Höhlenmalerei

Höhlenmalerei Höhlenmalerei
Schon vor Monaten (während des ersten Lockdowns) wurde in Würzburg eine prähistorische Höhlenmalerei entdeckt, nur ist es einem ganzen Stab von Wissenschaftlern bis zum heutigen Tag nicht gelungen, die erstaunlich modern anmutende Darstellung eines bereits aufrechtgehenden Urmenschen (homo erectus) genau zu datieren. Man nimmt zwar an, daß das Gemälde nicht vor langer, sondern vor sehr, [...]
Blogbeitrag vom 22.08.2020 | Autor + Foto: Wolf-Dietrich-Weißbach

Kunst

So ganz arg schlecht ist das wohl nicht. Lantenhammers Gemälde sind Farbereignisse, die ganz wesentlich auf Farbintensität beruhen. Die Farbwahl und ihr Auftrag erfolgen intuitiv in einem Erspüren der Farbwirkungen und ihres Zusammenspiels, bezogen auf einen bestimmten Ort. Der Begriff Lageplan, unter dem sich die abstrakten Werke subsumieren, wirkt dabei als offenes Aktionsraster, das den Farben neue Räume erobert. Moment! Ist das überhaupt von der Farbfeldermalerin?

Weitere Publikationen vom Verlag Kendl & Weissbach

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