Archiv: Nov / Dez 2018



Liebe Leserin, lieber Leser

Das darf auch auf Deutsch (Nana Mouskouri: „Schau mich bitte nicht so an“) sein. Es ist egal. Jede(r) sollte etwas haben, das sie/ihn ergreift, berührt, friedlich stimmt. Es kann auch ein Text sein. Vielleicht ein Satz von Erich Kästner aus dem Jahre 1949: „Als die Menschen durch den Rundfunk erfuhren, daß ihre Staatshäupter den Tieren nachgegeben und den ewigen Friedensvertrag feierlich unterzeichnet hatten, brach solcher Jubel auf der Erde aus, daß sich die Erdachse um einen halben Zentimeter verbog.“ Wie auch immer, wer jedenfalls gar nichts hat, das ihn ergreift, das ihn den Menschen, allen Menschen gegenüber freundlich stimmt, der hat sich letztlich sogar von seinem Menschsein verabschiedet.

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Rettungseinsatz für den Ostheimer Leberkäs‘

Auf der Arche des Geschmacks fahren derzeit auch 16 Franken mit. Das Slow-Food-Projekt soll helfen, traditionsreiche und regionale Lebensmittel vor dem Vergessen zu bewahren.

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Ein Orthopäde antwortet

Zweite Auflage von Christian Hendrichs „Achtung OP – Was Sie Ihren Orthopäden fragen sollten“ ist jetzt ­aktualisiert und mit noch mehr Abbildungen erschienen

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Das Nürnberger Christkind

Es ist die alte Stadt Nürnberg nicht mehr, Die ich heut seh, da ich nun wiederkehr Nach Krieg und Brand und nach viel schwerer Zeit. Wo ist der Glockenchor und sein Geläut. Sankt Sebald und die ganze Schar Von Türmen, die ihm Heimat war?

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Wenn der Nachbar in der Krippe steht

Egbert Schmitt ist ein Mann mit einem besonderen Gespür für Menschen und Gesichter, seinen Mitmenschen verhilft er nicht selten zu einem ­hölzernen Zwilling.

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„Es ist eine große ­Motivation, die eigene Stimme zu entdecken“

Martin Lehmann (45) leitet seit 2012 den berühmten Windsbacher Knabenchor. Die Jungen erhalten unter seiner Führung eine umfassende Ausbildung – nicht nur musikalisch. Ein Interview über die Ent­deckung der eigenen Stimme, den Spagat zwischen Schule und Chor und Kompetenzen für die Zukunft.

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Gemeiner Odermennig – Agrimonia eupatoria

Unsere Serie: Heilkräuter vom Magerrasen – Heil aller Welt Warum diese alte Heilpflanze in Vergessenheit geraten ist und noch auf ihr Comeback wartet, ist schier unerklärlich. Der kleine Wiesenknopf,…

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Lob, Dank, Preis und Ehr …

Ein Erfahrungsbericht der besonderen, persönlichen Art. Die Kreuzbergwallfahrt eines Ungläubigen. Reiten, reiten, reiten, durch den Tag, durch die Nacht … So beginnt Rainer Maria Rilkes Erzählung „Die Weise von Liebe und…

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Die Welt zwischen zwei Buchdeckeln

Eine goldene Nase läßt sich heute als Buchbinder nicht mehr verdienen. Den Markt teilen sich ein paar Industriegiganten, und die elektronischen Medien machen dem traditionellen Handwerk das Leben zusätzlich schwer. Für Buchbinder­meister Elmar Bauer ist das aber noch lange kein Grund zum Resignieren. Ein Ortstermin in seiner Würzburger Werkstatt.

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A Stück vo dahöm – jedes Wort hat sein Leben

Der Thementag „Fränkische Dialekte“ in Büchold, eine Gemeinschaftsveranstaltung des Frankenbundes und des Vereins zur Bewahrung des unterfränkischen Dialektes, zeigte faszinierende Facetten der fränkischen Mundarten auf und machte Lust auf die lokale Sprache.

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Karge Idylle

Eingebettet zwischen Hügeln bezaubert das fränkische Dorf Thuisbrunn bei Gräfenberg heute wieder Wanderer und überhaupt alle, die die Fränkische Schweiz lieben.

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Gefährliches Leben

Es gibt so eine magische Grenze: Wer dreißig Jahre intensiv, also 30 oder 40 Zigaretten am Tag, geraucht hat, der…

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Der Sommer geht

Manche sagen endlich, die ­anderen finden es schade. Für sie hätte es ruhig so bleiben können. Bestens lief die lange…

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Neue Frankenhymne

Kilian Moritz (r), Professor für Journalismus, Medien- und Urheber­recht an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt und nebenbei hauptsächlich Vollblutmusiker,…

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