• Vom Broadway auf die Luisenburg
    Mai / Juni 2018

    Vom Broadway auf die Luisenburg

  • Mr. Darcy bittet zum Tanz
    Mai / Juni 2018

    Mr. Darcy bittet zum Tanz

    Der Jane-Austen-Ball versetzt seine Gäste zurück ins 19. Jahrhundert: Prächtige Gewänder und alte Ideale leben wieder auf. Ein Einblick in ein prachtvolles Fest sowie die Living-History-Szene.
  • Wallenstein:  Mythos und Romanze
    Mai / Juni 2018

    Wallenstein: Mythos und Romanze


Liebe Leserin, lieber Leser

Liebe Leserin, lieber Leser

Wir müssen uns vielleicht damit abfinden, daß – wie Franz Kafka einst feststellte – die Welt nur die schlechte Laune Gottes ist. Deshalb bleibt den meisten Menschen in ihrem Leben, drücken wir es etwas pathetisch aus: das Licht versagt, anderen zu helfen. Doch seien wir nicht zu kleinlich: Es gibt auch Menschen, denen geht es so gut, daß es uns sogar leid tut, daß sie uns leid tun müssen, und wir, also wir alle, der Staat, die Gesellschaft, können ihnen auch noch helfen. Die Wohlstandsverwahrlosung, im Fachjargon Affluenza, wird nämlich bald als Erkrankung anerkannt und wird etwa jugendlichen Straftätern aus den entsprechenden Kreisen (oder auch großen Steuersündern?) bei Gericht strafmindernd zugute gehalten. Schon gut! Bisher vor allem in Amerika; aber das kommt.

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Mr. Darcy bittet zum Tanz

Mr. Darcy bittet zum Tanz

Der Jane-Austen-Ball versetzt seine Gäste zurück ins 19. Jahrhundert: Prächtige Gewänder und alte Ideale leben wieder auf. Ein Einblick in ein prachtvolles Fest sowie die Living-History-Szene. Das Pochen des Zeremonienstabes hallt durch den blau getünchten Kuppelsaal der Orangerie in Ansbach. Ein riesiger Kristallüster thront über der…

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Sagen aus Oberfranken

Zwischen Döbraberg und Höllental, umgeben von den sanften Anhöhen des östlichen Frankenwalds, liegt die Stadt Naila am Flüßchen Selbitz. Früheste…

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Vom Broadway auf die Luisenburg

Vom Broadway auf die Luisenburg

Nachdem Michael Lerchenberg nach 14 erfolgreichen Theatersommern die Intendanz der Luisenburg-Festspiele abgegeben hat, übernimmt Birgit Simmler das Zepter. Eins ist jetzt schon klar: Langweilig wird es mit dieser Frau ganz sicher nicht.

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Historische Festspiele

Historische Festspiele

Der Dreißigjährige Krieg und sein Einfluß auf Reichsstädte in Franken und Schwaben Mit dem Prager Fenstersturz begann 1618 in Mitteleuropa eine Zeit des Leidens, die auch in Rothenburg ob der Tauber, Dinkelsbühl,…

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Die Kulmbacher Eiszeit

Die Kulmbacher Eiszeit

Der Sommer steht vor der Tür. Zum Glück liegen sie weit hinter uns – die tristen ­Wintermonate. Mit der beginnenden heißen Zeit des Jahres kommen leidenschaftliche ­Eisschlecker endlich wieder voll auf ihre Kosten. Egal, wo man gerade ist, man muß sich nur an der Länge der Warteschlangen vor den Eisdielen orientieren. Das ist das ultimative Qualitätsmerkmal für leckeres Gelato artigianale aus besten frischen Zutaten. Leider werden uns Schleckermäuler in Germania transalpina, die wir industriell gefertigter Eiscreme so gar nichts abgewinnen können, die italienischen Eismacher dann ab Oktober wieder im Stich lassen. Warum eigentlich?

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Am liebsten selber malen

Am liebsten selber malen

Um die Jahrtausendwende war es, da beschloß Robert Lumm, seine „Heimat noch einmal festzuhalten“.  Von da an zog er los, quasi täglich, um jeden Ort und jeden Stadtteil zu dokumentieren, zuerst im Landkreis Fürth, dann in Nürnberg, dann im Nürnberger Land und zuletzt in Erlangen-Höchstadt. Ein Fotograf? Nein, ein Maler und Zeichner. Allein der letzte Band enthält rund 770 Zeichnungen und Aquarelle, mit denen er zeigt, wie schön Erlangen und seine Gegend ist – wenn man einen Blick darauf hat wie Robert Lumm.

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Essigrose – Rosa gallica

Essigrose – Rosa gallica

Unsere Serie: Heilpflanzen vom Magerrasen: Heilsame Schönheit mit Liebespotential Ihr Duft ist betörend und verleitet zur Liebe. Keine andere Blume ist enger mit dem schönsten aller Gefühle umschlungen als…

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Dunkelgrüne Hügel,  mal grauer,  mal blauer Himmel,  aber stets köstliches Naß

Dunkelgrüne Hügel, mal grauer, mal blauer Himmel, aber stets köstliches Naß

Im Herzen des Frankenwalds, umgeben von waldigen Hochflächen, erstreckt sie sich fast wie ein Fjord durch die Täler zwischen Nordhalben und Steinwiesen. Die Ködeltalsperre ist das bedeutendste natürliche Trinkwasser-Reservoir Oberfrankens. Ein Rundweg lockt zum Wandern, Entspannen und Staunen.

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Rhönheimat,  Dorfheimat – ein Denkstück

Rhönheimat, Dorfheimat – ein Denkstück

„Heimat“ ist wieder modern. Wenigstens der Begriff ist es, und er wird derzeit von allen politischen Richtungen strapaziert. Ist Heimat das, woher wir kommen, oder das, wohin wir wollen? Ist Heimat ein religiöses System, wie es Christian Schüle in seinem Buch „Heimat – Ein Phantomschmerz“ nahelegt? Fest steht: Das Ringen um den Begriff Heimat ist immer auch eine Form der Identitätssuche, die nie aufhört, aber für den, der Heimat hat, weniger schmerzhaft verläuft; denn alleine die Suche schmerzt und kränkt. Ja, sie ist eine Fraktur der Seele ...

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  • Lachen ist die beste Medizin

    Lachen ist die  beste Medizin