• Schweinfurts berühmtester Sohn
    März / April 2016

    Schweinfurts berühmtester Sohn

  • Visions of GoHo
    März / April 2016

    Visions of GoHo

    Die einen wohnen nur gern hier, andere, Hipster, urbane Mittelschicht, Kreative, suchen eine Art Abenteuerspielplatz. Wenn Franken so etwas überhaupt noch bieten kann, dann eigentlich nur im Nürnberger Stadtteil Gostenhof – ein Erlebnisbericht.
  • Übersetzungen, „Sendbriefe“, „Predigten“ und „Vermahnungen“
    März / April 2016

    Übersetzungen, „Sendbriefe“, „Predigten“ und „Vermahnungen“


Titel: Friedrich Rückert (1788 – 1866)

Liebe Leserin, lieber Leser,

in der Fülle des Angebotes kann man schon mal den einen oder anderen vergessen. Luther eher weniger; für Goethe und Schiller ist der Umstand, daß jeder ihre Namen kennt, vermutlich sogar schlimmer als Vergessen; Jean Paul hingegen hat 2013 eine Renaissance erlebt, und Friedrich Rückert dürfte, um es etwas salopp auszudrücken, von seinem 150. Todestag in diesem Jahr ebenfalls pro tieren. Zweifellos haben Jubiläen etwas Gutes. Große Geister, Dichter, Denker, Künstler, Musiker rücken ins Zentrum des Interesses. Und von Zeit zu Zeit, wenn sich die Jubiläen, die Geburtstage, Todestage überschlagen, entsteht sogar der Eindruck, Kultur, unsere Kultur, bestünde vor allem aus solchen, gelegentlich versiert moderierten, virtuellen Hinterlassenschaften. Das wäre in Ordnung, wenn sich auch jene, die unsere Kultur vor fremden Einflüssen meinen schützen zu müssen, eingehender mit ihren vorbildlichen Repräsentanten auseinandersetzten. Das ist jedoch ein anderes Thema.

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„Edzerdla“

„Edzerdla“

Das Fränkisches MundArt-Festival wird im Juni in Burgbernheim stattfinden. Einen günstigen Zeitpunkt, der einen Augenblick zur Gelegenheit macht, Möglichkeiten eröffnet und zur Verwirklichung lange gehegter Träume und Wünsche führt,…

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Dem fränkischen Orientwanderer hinterher …

Dem fränkischen Orientwanderer hinterher …

Aktueller denn je ist, was der fränkische Dichter und Orientalist Friedrich Rückert vor etwa 200 Jahren geschaffen hatte: Uns fremde Kulturen nahe zu bringen. Er übersetzteTeile des Korans und einer Menge arabischer, indischer oder persischer Dichtung, dichtete in Fülle und war ein eifriger Wanderer. Anläßlich seines 150sten Todestages am 31. Januar 2016 laden über 80 Veranstaltungen in Erlangen, Schweinfurt, Ebern und Coburg dazu ein, sich dem Sprachgenie zu nähern. EineTagestour auf seinen Spuren in den Haßbergen.

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Schweinfurts berühmtester Sohn

Schweinfurts berühmtester Sohn

Von allen Ehren mir am meisten wert, ist die, mit der die Vaterstadt mich ehrt.“ Zum 150.Todestag des Sprachgenies, Übersetzers und Dichters Friedrich Rückert Er ist wohl der größte Sohn der Stadt und dennoch, wie Oberbürgermeister Sebastian Remelé bedauert, vielen Bürgern in der ganzen…

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Auftrag aus Hollywood – Kein fränkisches Mount Rushmore

Auftrag aus Hollywood – Kein fränkisches Mount Rushmore

Für großes Rätselraten gesorgt hat im Herbst letzten Jahres ein fünf Meter hoher Steinkopf, der in eine Felswand im Steinbruch von Breitbrunn in den Haßbergen gehauen wurde. Wochenlang gab es keine Erklärung für das kreativeTreiben an der Grenze zwischen Unter- und Oberfranken. Inzwischen hat sich das Geheimnis buchstäblich in Staub aufgelöst.

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Frühlingsadonisröschen – Adonis vernalis

Frühlingsadonisröschen – Adonis vernalis

Unsere Serie: Heilpflanzen vom Magerrasen Steppenschönheit mit Herzwirkung Die Liebe schafft Schnittstellen zwischen Himmel und Erde. Das ist im christlichen Glauben so, gilt für die Gefühlswelt des liebenden…

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Die erfahrenste Wildsau hat das Sagen

Die erfahrenste Wildsau hat das Sagen

Weißer Hirsch, Pinselohr und Schwarzkittel – Ein Rundgang durch den Wildpark „Waldhaus Mehlmeisel“ Tiger, Zebras, Elefanten – im Zoo war jeder schon. Mit den exotischen Tieren aus Afrika kennen wir uns bestens aus.…

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Ein Genie dank Handicap

Ein Genie dank Handicap

Eine Ausstellung im Metropolitan Museum of Modern Art in New York widmet sich dem Werk des in Ansbach geborenen Matthias Buchinger (1674 – 1739), der trotz eines genetisch bedingten Extremitäten-Defektes alsTrickkünstler, Kalligraph, Meister der Mikrographie und Multiinstrumentalist Weltruhm erlangte.

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Übersetzungen, „Sendbriefe“, „Predigten“ und „Vermahnungen“

Übersetzungen, „Sendbriefe“, „Predigten“ und „Vermahnungen“

Fünfeinhalb Monate verbrachte der Reformator Martin Luther im Jahr 1530 auf der Veste Coburg und verfaßte hier eine geradezu unheimliche Anzahl an Schriften. Darüber hinaus ist der Aufenthalt in Coburg der am besten und ausführlichsten dokumentierte Abschnitt im Leben des Reformators. Mit Recht versteht sich Coburg als Lutherstadt.

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Hier wurde gelogen, daß sich die Balken bogen

Hier wurde gelogen, daß sich die Balken bogen

Sabine und Ernst Böhm haben sich dem Erhalt der Mundart und der Volksmusik verschrieben und dies mit fränkischem Essen und fränkischer Gemütlichkeit verbunden. Wenn der relativ große Park – platz nicht wäre und die Laternen, die wie Zinnsoldaten in einer Reihe vor dem…

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Fürsorge und Verpflichtung

Betrachtung zu unserer Verantwortung für die Flüchtlingskrise Ratlosigkeit gehört mitunter zu den seriösen Geisteshaltungen, vielleicht ist sie sogar vernünftigerweise die einzig mögliche – vor allem, wenn sie…

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Zivilgesellschaft

  • Besser leben ohne Plastik

    Besser leben ohne Plastik
 

Literatur

 

Landleben