Journalistisches Prekariat II

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Die Strasse muß für Fotografen und Fotografinnen eine besondere Anziehungskraft haben. Möglicherweise zunächst nur zum Spaß, zum Üben und zum Bildermachen. Wenn es mit der Medienkrise freilich so weitergeht, liegen bald ganz viele Pressefotografen im Ernst auf der Straße – also: metaphorisch. Die Bilder würden wir gern sehen!

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Ein Kommentar

  1. Prof. Dipl.-Math. Burkard neumayer says:

    Einen, nur sich selbst als Pressefotografen haltenden, BILD-Journalisten wird man dann, wenn er in der Gosse liegt, von dieser nicht mehr unterscheiden können. Die materielle Assimillation ist bereits schon lange vollzogen.