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Pflanzenschätze und Museumskäfer
Der Botanische Garten in Erlangen – ein grüner Schatz inmitten der Stadt. Was die wenigsten Besucher wissen: Hinter dem Gittertor zum Betriebshof, im unscheinbaren Verwaltungsgebäude, verstecken sich weitere pflanzliche Kostbarkeiten.

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Schule im Zeichen von Corona
Nicht alles läuft so rosig, wie das Kultusministerium sich das vorstellt. Unterricht zu Hause stellt Lehrer, Eltern und Schüler vor große Herausforderungen.

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Journalist mit Mundschutz?
Regionale und lokale Medien- und Meinungsvielfalt läßt sich ohne öffentliche Unterstützung nicht mehr gewährleistenSo richtig finster sollte es für Zeitungen und Zeitschriften doch eigentlich erst ab 2040 werden. Jedenfalls hat uns das eingedenk…

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Der Stern des Glücks
Die unterfränkische Kleinstadt Marktheidenfeld bangt um ihr Wahrzeichen – Flußkreuzfahrtschiffe nehmen an historischen Brückendenkmälern Anstoß.

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„Wir brauchen Stimulanz, um nicht einzuschlafen.”
Die Europäische Metropolregion Nürnberg feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Eine Erfolgsgeschichte? Durchaus, und doch gibt es auch kritische Anmerkungen. Es mangele an Elan, die internationale Strahlkraft der Anfänge verblasse allmählich. Einer der maßgeblichen Initiatoren und Architekten der Metropolregion Nürnberg ist Hans-Peter Schmidt: Altpräsident der IHK Nürnberg, Vorsitzender des Kuratoriums der Europäischen Metropolregion Nürnberg, langjähriger Aufsichtsratsvor- sitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und Honorarkonsul derTschechischen Republik. Er sieht sich nach wie vor verpflichtet, die Metropolregion anzuspornen und auch selbst mit Ideen direkt am Geschick der Metropolregion Anteil zu nehmen. Wir sprachen mit Hans-Peter Schmidt über die ja noch junge Geschichte der Metropolregion und über die Chancen, die sich durch die maßgeblich von ihm mit vorangebrachte erste bayerisch-tschechische Landesausstellung 2016/17 ergeben.

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Der Würzburger Humboldt
Zum 150. Todestag des Würzburger Arztes, Japan- und Naturforscher, Ethnologen, Botaniker und Sammler Philipp Franz von SieboldAm Montag, 22. Oktober 1866, erschien im Münchner Tages-Anzeiger folgende Notiz: „Der durch seine Entdeckungsreisen in Japan und seine über…

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Ein provisorisches Leben – Erinnerungen an einen großen Lehrer
Er war Lehrer, Schulleiter, Heimatforscher, Schriftsteller und Mundartdichter. Er hat 17 Bücher geschrieben, Schallplatten besprochen sowie unzählige Hörfunk- und TV- Beiträge verfaßt. Unter seiner Regie wurde aus dem Helmbrechtser Heimatmuseum das Oberfränkische Textilmuseum. Die Liebe zu seiner oberfränkischen Heimat war ansteckend. Doch vor allem hat Otto Knopf (1926 – 2005) dafür gesorgt, daß die Geschichte und die vielen „G‘schichtla“, die den Frankenwald bis heute prägen, nicht in Vergessenheit geraten.

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Schwarz-weißes Phantom auf dem Vormarsch
Die Waschbär-Population in Franken wächst, Hochburg ist derzeit der Landkreis Aschaffenburg. Die Kleinbären breiten sich von Hessen kommend Richtung Süden aus. Zur Plage entwickeln sich dieTiere, wenn sie sich wie in Kassel in der Stadt ansiedeln. Im Naturschutzgebiet Lange Rhön ist der Waschbär inzwischen nach dem Fuchs Hauptfeind Nummer zwei der extrem seltenen Birkhühner.

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Ein Stück vom Herzen
Seit über zehn Jahren sorgen die „Lachtränen“, eine Gruppe ehrenamtlicher Klinikclowns, in Kinderstationen unterfränkischer Krankenhäuser für Ablenkung und Spaß. Wir haben Schlawine und Machnix bei ihrem Besuch im Leopoldina in Schweinfurt begleitet.

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Der Journalist Claas Relotius wird am 27.03.2014 mit dem CNN Award 2014 in der Kategorie" Print" im Rahmen einer Gala im Künstlerhaus am Lenbachplatz in München (Bayern) ausgezeichnet. Eine Jury aus Vertretern der deutschsprachigen Medienlandschaft wählt die besten Beiträge aus den Kategorien TV, Radio, Print, Online und Foto und kürt den "Journalist of the Year 2014". Foto: Ursula Düren/dpa | Verwendung weltweit
Der Star-Reporter Claas Relotius stürzt den deutschen ­Journalismus in seine schlimmste Glaubwürdigkeitskrise. Wie aber lassen sich Literatur und Journalismus, bzw. im ­Journalismus Erdichtetes und Wahrhaftes unterscheiden?

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Die elf großen bayerischen Zeitungshäuser
Nicht immer ist drin, was außen draufsteht – das gilt im übertragenen Sinn auch für die fränkischen Medienhäuser. Schaut man sich die Beteiligungsverhältnisse einmal genauer an, so gehören mehr als 40Titel in Bayern noch elf Zeitungshäusern, die im großen Stil agieren. Unsere Landkarte, die auf der Grundlage einer Studie des Dortmunder Zeitungsforschers Prof. Horst Röper entstanden ist, zeigt dies: In gleichen Farben schraffierte Medienregionen gehören einem Investor: So kommt beispielsweise die Würzburger Main-Post in der Darstellung nicht mehr vor, weil sie von der Eigentümerfamilie Holland (Augsburger Allgemeine) gekauft wurde. Oder: Die Mediengruppe Oberfranken hat ihren Einflußbereich inzwischen über die Saale Zeitung bis in die Rhön und über die Kitzinger Zeitung an die Grenze von Würzburg ausgedehnt. Hier könnte ein künftiger Tausch zur „Bereinigung“ des Marktes beitragen. Und der Süddeutsche Verlag, der in München die Süddeutsche Zeitung herausgibt, ist Mehrheitsgesellschafter der Zeitungsgruppe Hof/Coburg/Suhl, die im Raum Nordbayern und Südthüringen mehrere Regionalzeitungen (Frankenpost, Freies Wort, Neue Presse, Südthüringer Zeitung und Meininger Tageblatt) herausgibt. © BJVReport, Eberhard Wolf
Medienvielfalt? Auch in Franken ein Wort von gestern. Große Verlage haben sich durch Zukäufe ihren Einfluß auf dem Zeitungsmarkt gesichert. Der Leser erhält für sein Geld oft nur noch nachrichtlichen Einheitsbrei.

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Augenweiden aus Mohn und Emmer
„s Bullmers“ war der Hofname im Dorf bis vor ein paar Jahren. Jetzt heißt Helmuth Kleinschroth samt seinem Hof nur noch „der Mohnbauer“. Und es gefällt ihm! Frankens größter Anbauer von Mohn, gleichzeitig einer der größten in Deutschland, ist Landwirt in Fuchsstadt (Markt Reichenberg), wo der Ochsenfurter Gau an die Stadt Würzburg grenzt.

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„Ein Stück fränkische Heimat bewahren, vastehst mi?“
Alltagsmotive aus Franken haben der Fotograf Andreas Riedel und der Mundartdichter Helmut Haberkamm mit fränkischen Sprüchen zu witzig-hintergründigen „Bosdkaddn“ vereint. Mit Erfolg: Jetzt arbeiten sie bereits an der fünften Auflage.

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Über Metropolitaner und solche, die es werden wollen.
2005 gegründet, hat die Europäische Metropolregion Nürnberg im letzten Jahr gehörig an Fahrt gewonnen.Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker spricht davon, daß ein „zweites Segel“ gesetzt wurde. Was es damit auf sich hat, darüber unterhielten…

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Im Jahr 1530 hielt sich Martin Luther tatsächlich in Coburg auf. 2003 wurde hier der Film „Luther“ (Szenenfoto) gedreht. Die Veste Coburg erschien den Filme- machern geeigneter als die Wartburg. Foto: Rolf von der Heydt / neue film produktion GmbH (auf DVD und Blue-Ray im Handel)
Franken ist eine attraktive Filmkulisse. Von Coburg über Würzburg bis Rothenburg und Nürnberg, in zahlreichen fränkischen Orten und Städten wurden national und international bedeutsame Filme gedreht.

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Frankens Galilei
Verkannter Revolutionär – der Ansbacher Astronom Simon Mayr war Entdecker ersten Ranges.Er war einer der ersten, die das eben erfundene Teleskop nutzten; einer der ersten, deren revolutionäre Himmelsbeobachtungen entscheidend zu unserem…

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Das effiziente Dorf
Historische und aktuelle Beispiele zeigen, wie dörfliche Genossenschaften Ökonomie mit Ökologie verbinden.„Ein Hoch auf das Stadtleben“, jubelte Autorin Katja Trippel in der letztjährigen Oktober-Ausgabe eines überregionalen Edelmagazins. Das Leben auf dem…

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Kindheit in der Nachkriegszeit
Deutschordensmuseum Bad MergentheimWer heute zwischen 70 und 85 Jahre alt ist, hat seine Kindheit im Krieg und in der Nachkriegszeit verbracht. Trennung,…

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