Kategorie: Editorial

Editorial von Wolf-Dietrich Weißbach | Ausgabe September / Oktober 2020

Liebe Leserin, lieber Leser,

Liebe Leserin, lieber Leser,

  Inzwischen hat wohl jeder einen lieben Nachbarn, einen, den man bisher für halbwegs vernünftig hielt und der einen neuerdings mit Erkenntnissen verblüfft, die man auch in Zukunft noch nicht wahrhaben wollte. Man traut sich gar nicht, Beispiele anzuführen, vor lauter Angst, es könnte etwas klebenbleiben. Aber da jeder einen Nachbarn hat, sind es vermutlich […]

Editorial von Wolf-Dietrich Weißbach | Ausgabe Juli / August 2020

Liebe Leserin, lieber Leser,

Liebe Leserin, lieber Leser,
Glauben Sie bloß nicht, wir hätten keinen Plan. Weit gefehlt! Wir haben nämlich wirklich keinen. Es sei denn, im Dunkeln stehen und keinen Laut geben, wäre einer. Die Sache ist die – wir drücken das mal etwas bildlich aus: Befindet man sich mit einem Kahn auf ei- nem erbosten Fluß, mag es hilfreich sein, lauthals [...]
Editorial von Wolf-Dietrich Weißbach | Ausgabe Mai / Juni 2020

Liebe Leserin, lieber Leser

Liebe Leserin, lieber Leser
Eigentlich haben in den vergangenen Wochen verhältnismäßig wenige Kritter (so nennt eine amerikanische Feministin alles diverse Lebendige) aus dem Fenster gesehen. Okay, viel gab es vermutlich nicht zu erleben. Eine Nachbarin mit ihrem Begleitfussel, die sich immer in der Zeit vertut; von oben betrachtet möchte man sich fast mit ihr anfreunden. Ein Spatz, dem ein [...]
Editorial von Wolf-Dietrich Weißbach | Ausgabe März / April 2019

Liebe Leserin, lieber Leser…

Liebe Leserin, lieber Leser…
Na, also! Die Bienen hätten wir gerettet. So schwer war das doch gar nicht. Sollten wir uns nun nicht überhaupt um die Insekten kümmern? Weltweit sind vierzig Prozent aller Insektenarten ernsthaft gefährdet. Müßten wir wohl retten. Schließlich soll mit frittiertem Geschwirr zukünftig der arme Teil der Menschheit ernährt werden – also fast alle. Andererseits wäre [...]
Editorial von Wolf-Dietrich Weißbach | Ausgabe Nov / Dez 2018

Liebe Leserin, lieber Leser

Liebe Leserin, lieber Leser
Es ist ja nicht so, daß es keine guten Nachrichten gibt, beileibe nicht; richtig schlecht sind ohnehin nur die wirklich wichtigen. Angesichts aber des Umstandes, daß nur ein Bruchteil des denkwürdigen und seinsunwürdigen, gesellschaftlichen Geschehens als Nachricht selbst beim interessierten Bürger überhaupt ankommt, gibt es eine eigentlich noch spannendere Frage: Warum wurden wir von beunruhigenden [...]

Weitere Publikationen von Kendl & Weißbach

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