Archiv: Mai / Juni 2006



Hohlköpfe

Zu dem Originellsten, was Oberfranken zu bieten hat, gehört zweifellos diese Wand mit Musterköpfen der Fa. Christian Hofmann in Rodach…

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Africa-Festival in Würzburg

Ende Mai verwandelt sich Würzburg alljährlich in die afrikanischste Stadt Frankens. Vom 25. bis 28. Mai 06 fand das 18.…

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Wasserschloß Mespelbrunn im Spessart oder Schloß Faber-Castell in Stein bei Nürnberg. Wir nehmen dies schlicht als Indiz dafür, daß Franken einfach schön ist, Beachtung verdient und offensichtlich auch erfährt. Und die Franken merken dies natürlich auch selbst: Franken ist IN. Das kann man nicht mehr übersehen. Der Nürnberger Hauptbahnhof hat neuerdings seine Frankenstube oder, ein paar Meter in den Frauentorgraben gelaufen und man steht vor einem neuen Geschäft, das sich auf fränkische Trachtenmode spezialisiert; die Landesausstellung „200 Jahre Franken in Bayern“ nicht zu vergessen; der „Fränkische Sommer“, eine anspruchsvolle Konzertreihe in ganz Mittelfranken und darüber hinaus; schließlich große Unternehmen, die sich ganz ausdrücklich als „fränkische Unternehmen“ verstehen und in puncto Kultur und Soziales dafür auch etwas tun; und, und, und! Und vielleicht stellen Sie bei der Lektüre unserer neuesten Ausgabe fest, daß das Franken-Magazin nicht nur Ausdruck des wiedererblühten fränkischen Selbstbewußtseins ist, sondern ebenfalls – wenn auch bescheiden – seinen Teil dazu beigetragen hat und weiter dazu beitragen wird. In diesem Fall verweisen wir etwas durchtrieben auf unseren Abo-Coupon auf Seite 49. Viel Freude beim Lesen!

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Zu Besuch im Bleistift-Schloß

Warum Edgar Allen Poe, Salome, Ernest Hemingway und der letzte Kalif von Sevilla auf Schloß Stein wohnen. Wer das erste Mal Schloß Stein bei Nürnberg, das Gräflich von Faber-Castellsche Schloß also, oder schreiben wir salopp, das Bleistift-Schloß…

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Wohnen im Märchenschloß

Der Familiensitz des Grafen von Ingelheim hat Jahrhunderte überstanden, ohne je zerstört zu werden. Nicht zuletzt deshalb gehört Schloß Mespelbrunn im Spessart zu den faszinierendsten, zauberhaftesten Schloßanlagen Frankens.

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Turbulenter Aufbruch in eine neue Zeit

Vor 200 Jahren wurde Franken bayerisch. Eine Zeitspanne großer Veränderungen: Die erste Eisenbahn, Revolution, Industrialisierung, Zerstörung, Wiederaufbau und Wirtschaftswunder bewegten Franken zutiefst. Die Landesausstellung „200 Jahre Franken in Bayern“ schickt den Besucher auf eine Reise durch Vergangenheit und Zukunft der Region.

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Wo die Flügel fliegen lernen

Zuletzt werden sie sogar geprügelt – Die Klaviermanufaktur Steingraeber aus Bayreuth geht für perfekten Klang einsame Wege Wer das Bild einer herkömmlichen Fabrik im Kopf hat, kann diese Firma allzuleicht übersehen: In Bayreuths prächtiger Friedrichstraße sollen sie…

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Bärige Gesellen

Eine der ältesten Bären-Manufakturen weltweit, die Hermann Spielwaren GmbH ist in Coburg zu Hause. Dort werden Teddybären noch in Handarbeit nach traditionellen Techniken gefertigt. Mit Kollektionen zu aktuellen Anlässen wie dem Papst-Bär „Pontifex Maximus“, der Kreation „Wolfgang Amadeus Mozart“ oder dem Fußball-Bär „Soccer-King“ hat sich die „Hermann Family“ unter Sammlern international einen Namen gemacht.

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Der Sommer wird heiß in Mittelfranken

Der Fränkische Sommer 2006 unter der Leitung von Wolfgang Riedelbauch präsentiert Alte Musik vor allem von fränkischen Komponisten an außergewöhnlichen Veranstaltungsorten.

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Mord in Junkersdorf

Ein kniffliger Fall für Ottfried Fischer alias Pfarrer Braun – Fast zwei Monate drehte die Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft im Auftrag der ARD die beiden Pfarrer-Braun-Folgen „Das Erbe von Junkersdorf“ und „Pilgertod“ an unterschiedlichen Drehorten in Unter- und Oberfranken.

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„… alle unsere Nahrung auf Weinwachs steht.“

Die unterfränkische Kleinstadt Volkach/Main feiert ihr 1100jähriges Bestehen – der Wein spielt dabei natürlich eine besondere Rolle, was an den originellen Weinwagen von August Weissenseel deutlich wird.

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Asyl für Puma und Co.

Ein Verein in Wallersdorf bei Ansbach kümmert sich um „verbrauchte“ Raubkatzen. Sie mußten fast ihr ganzes Leben lang ein Zirkuspublikum mit Kunststücken erfreuen oder dienten privaten Haltern als Prestigeobjekte. Zu wenig Platz, das falsche Futter, mangelnde Pflege haben viele der Raubkatzen krank gemacht. In der Raubkatzenstation hat ihr Leiden ein Ende.

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