Wo Franken heuer baden geht

Warum ans Meer, wo man sich das Mineralwasser mit Quallen, Haifischen und Luxusyachten teilen muß? Die heimischen Becken sind ph-neutral, die Untiefen orientieren sich mit einem Meter fünfzig an der durchschnittlichen Körpergröße von 8 bis 16jährigen Jugendlichen, die Bademeister sind (meist) Gemeindeangestellte, die wenigstens in der Badesaison keine Zeit haben, wie im Winterhalbjahr, Dorflinden oder anderes das Erscheinungsbild eines Ortes prägendes Gehölz unnötigerweise zu fällen. Und wo nur schwimmtaugliche Tümpel zur Verfügung stehen, die eben nicht der Flurbereinigung zum Opfer gefallen sind, sondern nach wie vor tatsächlich naturbelassen zur Erfrischung einladen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis an einer nahegelegenen Fachhochschule eine Methode gefunden ist, damit die farbliche Aufarbeitung des Wassers unseren Wünschen entgegenkommen kann: Wir wollen es blau. Azurblau.
Nein, ganz im Ernst. In Franken gibt es richtig viele, kleine, oft geradezu idyllische Freibäder und Badeseen.
Wir haben bereits im vergangenen Jahr eine Reihe von Bademöglichkeiten vorgestellt – jetzt legen wir noch einmal nach.

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