Vom Umgang mit der NS-Erblast

Erinnerungskultur hat in Franken viele Gesichter. Die einen Städte stellen sich dem schweren, historischen NS-Erbe engagiert selbst, andernorts gehen Initiativen von einzelnen aus. Viele Fragen sind offen, manche Herangehensweise ist umstritten.

„Mit nur wenigen Landstrichen fühlte sich Hitler so eng verbunden wie mit Franken“, schrieb der Journalist und Buchautor Egon Fein in seiner Abhandlung „Hitlers Weg nach Nürnberg“. Kein leichtes Erbe, dessen Aufarbeitung sich die einen Städte bewußt stellen und mit dem sich andere Kommunen bis heute schwer tun. So eröffnete erst vor wenigen Wochen der offizielle Dokumentationsort Hersbruck/Happurg und erinnert nun an eines der größten Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Vorausgegangen waren allerdings immer wieder auch Initiativen, um den Gedenkort zu verhindern.

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