Tradition und Innovation

Das Theater der Stadt Schweinfurt feiert seinen 50. Geburtstag.

Es war „Die Hochzeit des Figaro“, bei der das Schweinfurter Th eater geboren wurde. 50 Jahre ist das inzwischen her und das Gastspielhaus längst den Kinderschuhen entwachsen. Ja, es hat vor 20 Jahren bereits seine erste Sanierung über sich ergehen lassen und präsentiert sich seither von einer modernen Seite.
Der Bühnenraum mit seinen 22 Metern Breite und 18 Metern Tiefe bietet Platz für fast jede Größenordnung von Gastspielen. Im Orchestergraben ist Platz für 75 Musiker. In den Zuschauerraum passen je nach Aufführung zwischen 695 und 750 Gäste. Planer und Erbauer des Hauses war ein Architekt der Nachkriegsmoderne, Professor Erich Schelling. Seine Frau, die Innenarchitektin Trude Schelling-Karrer, schuf die Glaskompositionen im Zuschauerraum und im Foyer, die sowohl der Gestaltung als auch der Akustik dienen. Von Anfang an war das Th eater der Stadt als Gastspielhaus ohne eigenes Ensemble geplant.

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