Beiträge mit dem Schlagwort: "Medien"

Journalistisches Prekariat II
Blogbeitrag vom 10.11.2014

Journalistisches Prekariat II



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Die Pension der Welt-Literaten
Vor 60 Jahren logierten Hemingway, Döblin, Dos Passos und weitere Größen der Literatur als Berichterstatter der Nürnberger Prozesse im Jugendstilschloß der Grafen von Faber-Castell in Stein.

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Die elf großen bayerischen Zeitungshäuser
Nicht immer ist drin, was außen draufsteht – das gilt im übertragenen Sinn auch für die fränkischen Medienhäuser. Schaut man sich die Beteiligungsverhältnisse einmal genauer an, so gehören mehr als 40Titel in Bayern noch elf Zeitungshäusern, die im großen Stil agieren. Unsere Landkarte, die auf der Grundlage einer Studie des Dortmunder Zeitungsforschers Prof. Horst Röper entstanden ist, zeigt dies: In gleichen Farben schraffierte Medienregionen gehören einem Investor: So kommt beispielsweise die Würzburger Main-Post in der Darstellung nicht mehr vor, weil sie von der Eigentümerfamilie Holland (Augsburger Allgemeine) gekauft wurde. Oder: Die Mediengruppe Oberfranken hat ihren Einflußbereich inzwischen über die Saale Zeitung bis in die Rhön und über die Kitzinger Zeitung an die Grenze von Würzburg ausgedehnt. Hier könnte ein künftiger Tausch zur „Bereinigung“ des Marktes beitragen. Und der Süddeutsche Verlag, der in München die Süddeutsche Zeitung herausgibt, ist Mehrheitsgesellschafter der Zeitungsgruppe Hof/Coburg/Suhl, die im Raum Nordbayern und Südthüringen mehrere Regionalzeitungen (Frankenpost, Freies Wort, Neue Presse, Südthüringer Zeitung und Meininger Tageblatt) herausgibt. © BJVReport, Eberhard Wolf
Medienvielfalt? Auch in Franken ein Wort von gestern. Große Verlage haben sich durch Zukäufe ihren Einfluß auf dem Zeitungsmarkt gesichert. Der Leser erhält für sein Geld oft nur noch nachrichtlichen Einheitsbrei.

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Zur Person.
Prof. Dr. habil. Andreas Vogel lehrt am Institut für Kommunikationswissenschaften der Universität Bamberg. Er ist Gründer und Leiter des Wissenschaftlichen Instituts für Presseforschung und Medienberatung WIP, Köln. Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung hat Vogel in seiner neuesten Studie die Auflagenentwicklung der regionalenTagespresse seit 1950 dargestellt und nach ökonomischen und soziologischen Ursachen des Auflagenschwundes gesucht. Die im Juni 2014 unter dem Titel „Talfahrt der Tagespresse“ erschienene Studie kann auf der Website der Friedrich-EbertStiftung unter http://library.fes.de/ pdf-files/akademie/10790.pdf kostenfrei heruntergeladen werden.
Regionale Tageszeitungen leiden unter einem drastischen Auflagenschwund. Schuld daran soll das Internet sein. Doch der Bamberger Kommunikationswissenschaftler Dr. habil. Andreas Vogel widerspricht. Im Gespräch mit dem Franken-Magazin fordert er die Verlage zu Experimenten auf. Denn: Ein Leser, der sich nicht mehr von der „Zeitung für alle“ angesprochen fühlt, spart sich das Geld und bestellt sie ab.

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Journalistisches Prekariat
Blogbeitrag vom 17.09.2014

Journalistisches Prekariat

Vermutlich liegt der Fotograf immer noch da.

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Vorbildlich
Blogbeitrag vom 18.05.2014

Vorbildlich

Diese Arbeitshaltung (Bild) hat sich bei bundesdeutschen Journalisten noch nicht voll durchgesetzt.Bisher gehen hierzulande Journalisten  lediglich vor kirchlichen Würdenträgern in die Knie, während in den meisten anderen Staaten der Welt diese…

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