Nürnberger Trichter 2.0

Mit dem „Thinkman“ bringt der Coburger Unternehmer Josua Kohberg neurowissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen aus der Lernpsychologie und die „Sprache der Delphine“ in einem handlichen Gerät zusammen. Das Ergebnis: Tiefenentspannung und sensationelle Lernerfolge.

Wer träumt nicht davon, viele Sprachen fließend zu beherrschen. Oder wenigstens einige. Man könnte dann mit dem netten italienischen Pizzabäcker, der leider kein Deutsch spricht, mal eben so einige Kochrezepte austauschen, die französische Führung durch den Louvre in Paris buchen und dabei alles verstehen oder ohne Wörterbuch quer durch die USA reisen. Sprachenlernen ist für die meisten von uns mit zeitaufwendigem und oft frustrierendem Vokabellernen und Grammatiktraining verbunden – mit Pauken eben. 97 Prozent aller Menschen haben genau damit Probleme. Und mit dem Erfolg des „klassischen“ Fremdsprachenlernens sind nur knapp 20 Prozent zufrieden. Oder gibt es einen erwachsenen Menschen, der sich, nur auf sein Schulenglisch oder Schulfranzösisch gestützt für längere Zeit ins Ausland wagen würde? Wer wünschte sich da nicht einen „Nürnberger Trichter 2.0“, mit dem das alles wie von selbst in den Kopf geht? „Mit dem Nürnberger Trichter wird eher scherzhaft eine mechanistische Weise des Lernens und Lehrens bezeichnet. Damit ist vor allem die Vorstellung verbunden, ein Schüler könne sich mit dieser Form von Didaktik Lerninhalte einerseits fast ohne Aufwand und Anstrengung aneignen und ein Lehrer andererseits auch dem ‚Dümmsten‘ alles beibringen“, heißt es bei Wikipedia, der Scharfrichterin des eigenständigen Denkens, Lernens und Verstehens.

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