„Ich spüre großen Rückhalt in der Bevölkerung“

Die jüdische Kultur ist in Franken tief verwurzelt. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war vor allem Fürth ein bedeutendes Zentrum jüdischen Lebens. Wer mit offenen Augen durch die Region geht, findet auch heute noch zahlreiche Zeugnisse jüdischer Kultur, etwa die jüdischen Friedhöfe oder die Waisenschul-Synagoge in Fürth.

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Daniela Eisenstein auf der Baustelle „Ihres“ neuen Hauses. In der Baulücke unmittelbar neben dem Jüdischen Museum in Fürth entsteht gegenwärtig ein moderner Erweiterungsbau.

Doch es ist nicht nur das städtebauliche Erbe, das von der jüdischen Tradition Frankens erzählt. Persönlichkeiten wie Ernst Nathan, Heinrich Berolzheimer oder der Fußballtrainer Jenö Konrad, zu dessen Ehren die Fans des FCN im Jahr 2012 eine große Choreographie gestalteten, prägten die Region und sind noch immer Teil des öffentlichen Bewußtseins.

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