Gluck und die Folgen

Christoph Willibald Gluck revolutionierte zu Lebzeiten die Opernwelt und wirkt mit seiner Musik bis auf den heutigen Tag inspirierend.

Bei den Internationalen GluckOpern-Festspielen 2014 unter dem Motto ReFORM & ReVISION vom 14. bis 27. Juli in der Metropolregion Nürnberg wird die Fassung Richard Wagners von „Iphigenie in Aulis“ zur Eröffnung konzertant im Schauspielhaus zu hören sein. Diese heute kaum mehr gespielte Fassung ist ein Meilenstein. Was aber hat Wagner verändert? Er komponierte Vorund Zwischenspiele dazu, gab der Orchesterfassung einen romantischen Klang, und vor allem entwarf er eine gänzlich neue Ouvertüre. Diese erklingt auch heute noch separat im Konzertsaal. Die Besucher der konzertanten Aufführung der „Iphigenie“ können diese als Musik pur erleben, ohne eventuell störende Regieeinfälle.

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