Gluck, Gluck, Gluck

Ein riesiges Musikspektakel soll Christoph Willibald Gluck wieder in Gedächtnis rufen. Als Welt-Komponist - und als Nürnberger.

Vielleicht nur ein Zufall. Aber beinahe alles, was über Nürnbergs Rang als Lebkuchen-Welthauptstadt hinausweist, ahmt scheinbar unabsichtlich das Geräusch aufsteigender Luftblasen nach: Da ist der „Glubb“, wie der 1. FC Nürnberg hier heißt, und da ist der Gluck. Von dem Komponisten mit Weltruhm dürften die wenigsten wissen, daß er 1714 in Nürnbergs Peripherie, in Erasbach, das Licht der Welt erblickte. Sein größter Fan residiert heute im zehnten Stockwerk von Bayerns höchstem Bürogebäude, dem Business Tower Nürnberg. Er teilt sich sein Büro mit einer Gluckbüste nebst einem Bühnenmodell zu „Verkehrte Welt“. Und er ist der Initiator der ersten Internationalen Christoph Willibald Gluck Opern-Festspiele, die im März dieses Jahres (2005) auch über die Landesgrenzen hinweg wahre Begeisterungsstürme auslösten: Hans-Peter Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der Nürnberger Versicherungsgruppe, über moderne Mäzene, makellose Musik und die Wirkung des Gluck-Opern-Festivals auf eine ganze Region.

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