Fußball – dann klappt‘s auch mit dem Nachbarn

Die deutsch-tschechische Fußballschule fördert den sportlichen Nachwuchs. Vor allem will sie jedoch Barrieren zwischen den Nachbarländern abbauen. Und jungen Spielern generell internationale Erfahrungen vermitteln.

Sie rennen. Und dribbeln. Sie kämpfen und schwitzen. Dabei sehen sie aus wie die Großen. Tatsächlich tragen die kleinen Spieler schon Trikots von Weltvereinen wie Bayern München oder Manchester United. Bis sie dort hineinwachsen, müssen die jungen Talente noch unzählige Turniere und Trainingseinheiten absolvieren. Denn sie sind allesamt gerade höchstens elf Jahre alt. Doch internationale Erfahrung haben diese Nachwuchskicker nun bereits gesammelt. Und dafür sorgt die deutschtschechische Fußballschule.
Jahr für Jahr führt sie eine MiniEuropameisterschaft durch. Gespielt wird an einem Wochenende im Frühjahr sowohl im tschechischen Franzensbad wie im oberfränkischen Rehau. Das Teilnehmerfeld liest sich wie ein „Who is Who“ des internationalen Fußballs. Neben München und Manchester waren diesmal auch Schalke 04, Tottenham Hotspurs, Ajax Amsterdam und der FC Porto dabei. Insgesamt 300 Kinder aus 15 Nationen. Sogar zwei Teams aus Japan traten die weite Reise ins fränkisch-böhmische Grenzland an.

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