Formen, die gefüllt werden wollen

Im Schutz der alten Stadtmauer entsteht im Atelier von Sabine Weissbrich in Erlangen zartes Gebrauchsporzellan von hoher Qualität.

Einige Zehntausend Autos wälzen sich täglich mit Lärm und Gestank durch die Pfarrstraße in Erlangen. Als Fußgänger möchte man da lieber nicht hin – und verpaßt eine Menge, denn hier finden sich interessante Restaurants, Ateliers und Läden. Erstaunlich ruhig und grün ist es in den Stichstraßen zu dieser Hauptverkehrsader, z. B. in der Lazarettstraße, genau dort, wo die Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert vom sogenannten „Saugraben“ herauf die nördliche Altstadt stützt. Die meterdicken, dunklen Sandsteinquader bilden hier die tragende Hinterwand des Ateliers der Porzellandesignerin Sabine Weissbrich. Ruhe und Kühle und eine ganz eigene Atmosphäre gehen von dieser Mauer aus, die auch den dazugehörenden, grünen Hinterhof umschließt und beschirmt. Vom Verkehr ist nichts zu bemerken.

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