Ein Ort für Entdeckungen

Die Schweinfurter Kunsthalle gehört längst zu Deutschlands wichtigen Adressen in Sachen zeitgenössischer Kunst. Seit einem Jahr wird sie von Andrea Brandl geleitet.

Ein großzügiger Platz mit gemütlichen Sitzgruppen neben dem sprudelnden Brunnen des Münchner Bildhauers Josef Wackerle, eingerahmt von einem relativ gedrungenen, weißen Baukörper mit regelmäßigen Fensterreihen und einem Arkadengang an der Seite – ein solch einladend ruhiges Ambiente im Westen der Altstadt empfängt den Besucher der Kunsthalle Schweinfurt. Und wenn er dann die kleine Freitreppe hinaufsteigt zu den gelben Türen, gelangt er im Inneren in ein eher wohnliches Foyer mit Ausblick in einen nahezu quadratischen Innenhof. Links geht es in den Westflügel mit der Dauerpräsentation, rechts, nach Rezeption und Museumsshop, kommt man in die große, lichtdurchflutete Halle; und dieser Raum mit seiner enormen Höhe und Weite, gedacht für Wechselausstellungen auch mit riesigen Exponaten, überrascht, nimmt allein schon von seinen Dimensionen her gefangen. Wer noch Weiteres sehen möchte, begibt sich die Treppe hinunter ins Unterge­schoß zur umfangreichen Dauerpräsen­tation der Sammlung Hierling mit Werken des Expressiven Realismus und weiterer Ausstellungsflächen unter dem Innenhof.

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