Das Saaletal oder die “Dachrinne der Rhön”

Lieblicher Fluß, imponierende Ruinen und Menschen, die ein bißchen anders sind.

Tja. Wo soll man da anfangen. Vielleicht an der Saalequelle in Alsleben im Grabfeld, wo sich das Flüßchen zunächst als Rinnsal perlend zwischen zwei Steinen hindurchringelt, sich mit einem geheimnisvollen Zwillingsquell aus einem nahen Salzstock vereint, um sich der ersten der vier unterfränkischen Badestädte entgegenzuschlängeln: nach Bad Königshofen.
Oder vielleicht doch lieber in der Mitte des 136 Kilometer langen Flußlaufs beginnen, wo sich die Fränkische Saale blau durch Wälder windet und silbern um grüne Hügel schlingt und dabei die mächtigen Ruinen der Trimburg widerspiegelt, in der der einzige jüdische Minnesänger des Mittelalters… ?

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