Das Lustschlößchen im Gleisdreieck

Lange Zeit war das Aufseßhöflein ein totgesagtes Kleinod. Jetzt wird das Denkmal wieder zum Leben erweckt.

Durch hohe Flügeltüren und Fenster flutet das Sonnenlicht herein. Dieses umspielt die stuckierten Blüten und Rankenornamente der Decke und Wände. Vom Gartensaal aus hat man einen herrlichen Blick über die Talebene hinweg. In den Fensteröffnungen der Südseite erscheint die Silhouette Bambergs, in den Bögen der Nordseite zeichnen sich die Konturen der Haßberge ab.

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