Chefvisite

Ärztemangel? Nicht in Bayern. Zumindest statistisch gesehen. Demnach gelten 93 Prozent der bayerischen Bevölkerung sogar als medizinisch überversorgt. Doch das trifft nur für die Ballungsräume zu. Im ländlichen Raum stößt die ärztliche Versorgung an ihre Grenzen.

Der demographische Wandel betrifft hier nicht nur die Patienten, sondern auch deren Ärzte. Der Altersdurchschnitt der oberfränkischen Hausärzte liegt bei 54 Jahren. Im Laufe dieses Jahrzehnts wird also die Hälfte davon (ca. 300 in Oberfranken) das Rentenalter erreicht haben. Doch es fehlt der Nachwuchs. Wir sprachen darüber mit Melanie Huml, Bayerns Staatsministerin für Gesundheit und Pflege. Sie ist approbierte Ärztin und lebt in Oberfranken.

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