Reformation und Coburg

Gespanntes Warten im  schützenden Coburg
Auf der Durchreise von Torgau nach Augsburg zum Reichstag macht im Frühjahr 1530 eine beachtliche Reisegesellschaft Station in Coburg. Martin Luther, Landesfürst Johann der Beständige und etwa 200 Begleiter warten auf die Antwort der Augsburger Räte. Doch die wollen Luther wegen seiner Reichsacht auf keinen Fall dabei haben. Luther muß zwangsweise in Coburg bleiben. Hier umsorgt man ihn, enorme Schaffenskraft und deutschlandweite Wirkung sind das Ergebnis. Heute darf sich Coburg Reformationsstadt Europas nennen.

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Vertraute und Freunde Martin Luthers
„Mein Herr Käthe“ – Ehefrau Katharina von Bora Als Martin Luther und Katharina von Bora 1525 heiraten, ist es zunächst…

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Luther und die Hexen
Sogenannte Hexen, also Frauen, die angeblich mit dem Teufel im Bunde waren, wurden noch Anfang des 17. Jahrhunderts in den Fürstbischofsstädten Würzburg und Bamberg gnadenlos verbrannt. Aber wie stand es mit den evangelisch-reformierten Orten? Wie hielt es der Reformator Martin Luther selbst mit den Hexen?

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Im Kampf mit dem Teufel
Zwangsweise muß Martin Luther den Sommer 1530 auf der Veste Coburg ver­bringen. Doch trotz innerer Spannungen und gesundheitlicher Probleme schreibt er eine Menge an Briefen, Streitschriften, übersetzt Teile der Bibel und Fabeln des Äsop neu. Denn er will, daß auch das einfache Volk die Texte versteht und alle ­Kinder, auch Mädchen, Zugang zu Bildung bekommen.

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