Archiv: Sept / Okt 2014



Trachtenmarkt

Alljährlich am ersten Wochenende im September wird das mittelfränkische Greding zum Mekka der Trachtenfreunde. Seit 1994 findet hier einTrachtenmarkt statt,…

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Geistergespräch

Der Dichter Jean Paul (1763–1825) und der Universalgelehrte Alexander von Humboldt (1769–1859) sind sich im Leben nicht begegnet. Und ob…

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Der andere Puls der Stadt

Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muß ich fort…“ eine Liederzeile des deutschen Barden Hannes Wader könnte man den…

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Liebe Leserin, lieber Leser,

bleiben wir vor der eigenen Tür. Ohnehin lagern weite Teile der Welt inzwischen unter einem nicht mehr nur dichten, sondern schon undurchdringbaren Gehirnnebel. Selbst in unserer nicht ganz so fernen Landeshauptstadt erinnert der dauernde Hader um den Fuhrpark der Staatskanzlei noch an eine drittklassige Balkanoperette. Wichtiger ist jetzt aber mal: Wer ist für diesen lächerlichen Sommer verantwortlich? Kann man dafür die in Franken zuständigen Religionsgemeinschaften auf Schadenersatz verklagen? Läßt sich Schlimmeres wirklich mit säkularisiertem Meßwein verhindern?

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Wasserschutz ist Naturschutz (Teil I)

Im Genderkinger Wasserschutzgebiet, aus dem Nürnberg Trinkwasser bezieht, gedeihen seltene und geschützte Pflanzen, beispielsweise der Wildapfel. Sie haben gerade mal die Größe von Zwetschgen, sind ein bißchen fleckig und beim herzhaften Biß tröstet nur ein „sauer…

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Wasserschutz ist Naturschutz (Teil II)

Auf Entdeckungsreise im Wasserschutzgebiet Erlenstegen Anläßlich des Weltwassertags machten sich Schülerinnen und Schüler der 2. und 4. Klasse der Nürnberger Laufamholzschule auf den Weg zum…

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Cuisine à la Jean Paul

Die Foodstylistin Beate Roth holt sich ihre Kochanregungen in den Werken des oberfränkischen Dichters. Daß ein ganz dem geistigen Schaffen verschriebener Mensch sein Leben lang nur Kartoffeln ißt, würde der Autor dieses Textes vom…

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Gemischte Sätze sind genetische Schatzkammern

Frankens ältester Weinberg ist fast 180 Jahre alt und immer noch voll Kraft. Es riecht nach feuchter Erde und frisch gepflügten Feldern. Aus dem Dorf in der Nähe hört man das Tuckern eines…

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„Alles a bisserla“

Fränkisch, bayerisch oder oberpfälzisch? Greding – Ein Porträt der Stadt im Drei-Bezirke-Eck Die meisten kennen nur die Autobahnausfahrt und die Raststätte Greding auf dem Weg nach München und in den Süden. Dabei…

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Erblust und Erblast

Ganz Bamberg steht im Zeichen des Weltkulturerbes. Am Fürstenportal des Bamberger Doms stehen die Apostel des Neuen Testaments auf den Schultern der Propheten des Alten Testaments. Aus…

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Passt scho … (Teil 3)

Franken ist eine attraktive Filmkulisse. Im vorerst letztenTeil unserer kleinen Serie geht es um einstmals aufsehenerregende, heute aber weitgehend vergessene Filme.

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Mit Kunstverstand und Diplomatie

Die Leiterin der Kunsthalle Jesuitenkirche in Aschaffenburg, Dr. Christiane Ladleif, im Gespräch Im Areal der Kunsthalle Jesuitenkirche in Aschaffenburg stehen große Veränderungen bevor. Anfang August beginnen die Bauarbeiten im Ostflügel des der…

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Liebestod im Schaumbad

Am Highlight der maßgeblich von der Nürnberger Versicherungsgruppe finanzierten, diesjährigen Gluck Opern Festspiele 2014, dem Dramma per musica in fünf Akten „Paris und Helena“ schieden sich die Geister. Der Skandal wäre vermeidbar gewesen - nur warum sollte er?

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Die Langeweile des Lesers

Regionale Tageszeitungen leiden unter einem drastischen Auflagenschwund. Schuld daran soll das Internet sein. Doch der Bamberger Kommunikationswissenschaftler Dr. habil. Andreas Vogel widerspricht. Im Gespräch mit dem Franken-Magazin fordert er die Verlage zu Experimenten auf. Denn: Ein Leser, der sich nicht mehr von der „Zeitung für alle“ angesprochen fühlt, spart sich das Geld und bestellt sie ab.

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Der Pakt mit dem Teufel

Eine Ausstellung im Knauf-Museum in Iphofen informiert über den „Hexenwahn in Franken“. Hoch loderten die Flammen auf dem ehemaligen Seinsheimer Richtplatz am Galgenbrünnlein. Als archäologisches Experiment wurde im Mai ein Scheiterhaufen abgebrannt,…

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Von wilden Jungs und feinen Haaren

Maria Sabine Schmidt liebt das Ursprüngliche: Mit 25 Jahren macht sich die Nürnbergerin auf nach Amerika. Sie wird für ein Jahr einem Mann über die Schulter schauen, der die seltene Handarbeitstechnik Hitchen beherrscht.

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