„Amy ist der Finder”

Wie eine kleine Foxterrierhündin den Wildschweinjägern zum Erfolg verhalf.

Die Drückjagd hat begonnen, jeden Moment könnten Wildschweine aus dem Wald stürmen. Ab jetzt gilt „Feuer frei“. Mehr als 30 Schützen stehen rings um das etwa 300 Hektar große Waldstück. Für sie heißt es warten. Während draußen angespannte Stille herrscht, geht es im Wald abenteuerlich zu. Hundeführer Matthias Erl kämpft sich durch das Dickicht. Seine vier Schützlinge ziehen weite Kreise um ihn. Ab und zu lassen sie sich blicken, dann verschwinden sie wieder im Gestrüpp. Sie stöbern nach Wildschweinen, das hat Erl mit ihnen trainiert seit sie Welpen waren. Der Job der Hunde ist gefährlich, denn Wildschweine können sich wehren. Nicht ohne Grund werden die scharfen Eckzähne des Keilers in der Jägersprache „Waffen“ genannt.

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